“Willkommen in Syrien mein Freund”: Ein Reisebericht aus Damaskus – “Es ist ganz anders als von den Medien berichtet”

„Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“

Im Oktober 2017 hatte ich das Glück, ein 10-tägiges Touristenvisum für Syrien zu erhalten. Freunde und Familie warfen mir vor, ich müsse verrückt sein, Syrien besuchen zu wollen. Sie fragten mich, ob ich einen Todeswunsch hätte. Jeder weiß, dass dort ein grausamer Krieg geführt wird, der in sein siebtes Jahr geht. Die Leute, denen ich von meinen Plänen erzählte, sagten alle, dass die Chance Syrien zu betreten gleich 0 wäre. Sollte ich es doch schaffen hineinzugelangen, würde ich höchstwahrscheinlich sterben oder entführt werden.

Um ein Visum für Syrien zu erhalten, muss man eine Empfehlung von jemandem mit Kontakten innerhalb des Landes erhalten, einige Formulare ausfüllen, etwa 9-10 Wochen warten und beten, dass man akzeptiert wird. Viele Leute fragen um ein Visum an, die meisten erhalten aber keine Antwort.

 

Als es mir schließlich gelang, ein Touristenvisum für Syrien zu bekommen, buchte ich den ersten möglichen Flug nach Beirut, der Hauptstadt des Libanon, da es derzeit keine Flüge nach Syrien gibt. Während der 10 Tage reiste ich durch Syrien – ich besuchte Damaskus, Aleppo, Homs mit seiner schönen Landschaft und die Mittelmeerküste, bevor ich zurück in den Libanon fuhr. Dort trat ich dann wieder meinen Rückflug nach Europa an.

 

Ich ging aufgeschlossen und ohne jeglichen politischen Absichten nach Syrien.

Ich verließ mein Hotel in Beirut am Nachmittag mit einem Sammeltaxi in Richtung Damaskus. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht begeistert von meiner Reise nach Syrien war. Die Strecke zwischen den beiden Hauptstädten ist nicht länger als 120 km. Eine Reise, die früher vor dem Krieg einschließlich Einwanderungsverfahren nur etwa 2 Stunden dauerte. Unter den derzeitigen Umständen freute ich mich, überhaupt über die Grenze und nach Syrien zu gelangen.

Beirut zu verlassen, erwies sich als der zeitaufwendigste Abschnitt meiner Reise nach Damaskus, da ich beim Verlassen des Stadtzentrums im berüchtigten Beiruter Verkehr stecken blieb. Als ich das Immigrationsbüro auf der libanesischen Seite der Grenze betrat, bemerkte ich schon früh, dass ich selbst und die 5 anderen Westler, mit denen ich unterwegs war, nicht die einzigen Ausländer waren, die die Grenze überquerten. Es gab weitere 9 Europäer zusammen mit den Dutzenden von Einheimischen, die den Libanon zur gleichen Zeit wie ich verließen (die Grenze ist rund um die Uhr geöffnet). Das Verlassen des Libanon dauerte nur wenige Minuten.

Hier ein kleines Video von meiner Reise nach Syrien, gefilmt mit einer GoPro:

 

Das erste, was mir beim Betreten der syrischen Seite der Grenze auffiel, war, wie organisiert und ruhig alles war. Die Leute stehen Schlange. Es gibt keine Soldaten in der Nähe und nur wenige freundliche Grenzsoldaten. Um es kurz zu machen, die Einwanderung auf syrischer Seite dauerte nur etwa 20 Minuten, bevor ich ins Land gestempelt wurde und bereit war zu gehen. Ich bin gerade rechtzeitig in Syrien eingetroffen, um den Aufruf der Moscheen zum Gebet aus der Ferne zu hören.

Wenn man die Grenze verlässt, um Richtung Damaskus zu fahren, gibt es einige militärische Kontrollpunkte, die man passieren muss. Auf keinem gab es Probleme und jeder einzelne Soldat begrüßte mich und meine Freunde mit einem breiten Lächeln, einem Händedruck und einem „Welcome to Syria My Friend“ – also „Willkommen in Syrien mein Freund“.

Das Erste, was man bei der Ankunft in Damaskus bemerkt, ist das Leben auf der Straße – Händchen haltende Paare, überall geöffnete Geschäfte und Schawarma-Stände neben Tee- und Kaffeestuben. Die Straßen sind im Allgemeinen wie in jedem anderen Land voller Menschen. Es gibt keine Anzeichen für einen Krieg, außer den wenigen entspannten Soldaten, die hier und da an einer Straßenecke sitzen.

Ich ging nur für ein schnelles Abendessen und ein Bier in ein traditionelles Restaurant voller Leute, bevor ich ins Bett ging. Ich wollte ausgeruht und früh aufstehen, um am nächsten Morgen die Straßen von Damaskus zu erkunden. Nachdem ich früh aufwachte, um durch die älteste Stadt der Welt zu spazieren, verließ ich mein Hotel in der Altstadt und merkte schnell den Geruch von frischem Brot. Der Milchmann ist mit dem Fahrrad unterwegs, um Milch durch die alten engen Gassen zu bringen, und die Obst- und Gemüsestände sind voll von frischem Obst und Gemüse.

Damaskus wurde zwischen 10.000 und 8.000 v. Chr. gegründet und gilt als die älteste kontinuierlich bewohnte Stadt der Welt.

Wenn man durch die Altstadt spaziert, fragt man sich, ob es überhaupt einen Krieg gibt. Die Stadt ist absolut unbeschadet. Alle Geschäfte sind geöffnet und die Straßen sind voller Leben. Es gibt ein paar militärische Stützpunkte hier und da, aber man bemerkt sie nicht wirklich. Auch hier sind die Soldaten froh, Touristen zu sehen. Die Ladenbesitzer sind überglücklich, wenn sie sehen, dass es wieder Touristen in der Stadt gibt.

Es steht Ihnen völlig frei, Damaskus auf eigene Faust zu bereisen. Sie können alles fotografieren, was Sie wollen, außer militärische Stützpunkte und Regierungsgebäude. Man vergisst schnell in einem vom Krieg verwüsteten Land zu sein, wenn man Damaskus besucht. Aber dann hören Sie plötzlich, wie eine Rakete den von Terroristen heimgesuchten Jobar Distrikt trifft, der nur zwei Kilometer in einer geraden Linie von dort entfernt ist, wo ich wohne und das Leben genieße. Zwischen 10 – 30 Raketen konnte ich jeden Tag hören.

Wie auch vor dem Krieg gibt es in Alt-Damaskus viel zu sehen – beim Besuch der Umayyaden-Moschee, dem 4. heiligste Ort im Islam, beim Spaziergang um den Souq al-Hamidiyya (alter Markt), der Besichtigung der Damaskus-Zitadelle oder einfach nur in seinen engen Gassen, die ein Jahrhundert nach dem anderen mit Geschichte gefüllt sind.

Wenn Sie es leid sind, durch die Straßen zu laufen, gehen Sie einfach in eine Kunstgalerie, um einen Blick auf die moderne Kunst Syriens zu werfen, oder entspannen sich in einem lokalen Wasserpfeifencafé, während Sie sich das geschäftige Straßenleben anschauen und einem lokalen Geschichtenerzähler zuhören. Hier ist alles so, wie es vor 2011 war.

Aber wie schon vor 2011, so ist die Altstadt von Damaskus der Ort, an dem man sich aufhält, um zu erkunden. Der einzige wirkliche Grund, sich im modernen Teil von Damaskus zu begeben, ist, wenn man in einem Einkaufszentrum im westlichen Stil einkaufen oder einen Supermarkt besuchen muss, der genauso gut bestückt ist wie jeder Supermarkt in Europa oder Amerika. Alles ist hier verfügbar.

Insgesamt gesehen ist Damaskus ziemlich genau das Gegenteil von dem, was uns die Medien in den letzten 7 Jahren erzählt haben. Ich frage mich also, ob die Journalisten selbst schon einmal hier waren.

Christliche Kirchen befinden sich Tür an Tür zu Moscheen. Beide sind voller Menschen. Sogar die jüdische Synagoge in der Altstadt von Damaskus ist noch immer geöffnet. Man sieht christliche Hochzeiten in der Stadt und Priester, die in der Öffentlichkeit herumlaufen.

Am Nachmittag füllen sich die Bars und Pubs mit Einheimischen, die ein paar Biere und Getränke genießen und den europäischen Fußball auf Großbildschirmen verfolgen. Und alle heißen Sie als Tourist herzlich willkommen. Ich ging mit den Einheimischen bis 2 Uhr morgens trinken, bevor ich alleine zu meinem Hotel zurückging.

Ich hatte das Glück, 3 Tage lang durch Damaskus zu laufen und es zu erkunden. Niemals habe ich feindliche oder unfreundliche Menschen erlebt.

Alle waren so glücklich wieder Touristen in der Stadt zu sehen. Damaskus im Jahr 2017 als Tourist zu besuchen, fühlt sich an wie in Barcelona oder irgendeiner anderen großen westlichen Stadt spazieren zu gehen. Damaskus ist sicher und bereit, Touristen wieder willkommen zu heißen.

Nach drei friedlichen Tagen in Damaskus war es an der Zeit, die Hauptstadt zu verlassen und nach Aleppo im Norden zu fahren.

Reisebericht und Fotos mit freundlicher Genehmigung von Christian Lindgren AS TOURIST IN DAMASCUS, THE CAPITAL OF SYRIA IN 2017 

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Quelle: http://www.epochtimes.de/genial/wissen-genial/willkommen-in-syrien-mein-freund-ein-reisebericht-aus-damaskus-es-ist-ganz-anders-als-das-was-die-medien-berichten-a2275386.html

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Hurra, wir haben keine Regierung! – Warum das Scheitern des Jamaika-Projekts Anlass zur Freude ist

Hurra, wir haben keine Regierung! – Warum das Scheitern des Jamaika-Projekts Anlass zur Freude ist

Hurra, wir haben keine Regierung! - Warum das Scheitern des Jamaika-Projekts Anlass zur Freude ist
Regierung? Welche Regierung? Hauptsache gute Laune!
Mit etwas Glück gehen wir ohne Regierung besseren Zeiten entgegen. Ohne eine Bundesregierung als Exekutiv-Organ der Großbourgeoisie im Dienst der Banken und Großkonzerne kann die Bevölkerung zumindest nicht noch schlimmer als bisher ausgeplündert werden.

von Rainer Rupp

Mancher Leser wird womöglich mit Befremden auf die hier ausgedrückte Freude über die blamabel gescheiterten Jamaika-Koalitionsverhandlungen reagieren. Das dürfte sich ändern, sobald man sich vorstellt, was uns alles durch das Scheitern der schwarz-gelb-grünen Regierungsbildung erspart bleibt, zumindest vorerst.

Neuwahlen sind jetzt wahrscheinlicher geworden denn je. Per se garantieren diese zwar nicht, dass danach das Stimmenverhältnis wesentlich anders aussieht als zuvor. Es kann gut sein, dass man danach immer noch keine Regierungskoalition zustande bringt, und dann müsste nochmals und womöglich nochmals gewählt werden. Das würde sich hinziehen, aber genau diese Aussicht gibt dem gemeinen Volk Grund zur Hoffnung. Denn dann könnten sich auch die einfachen Leute in Deutschland auf eine längere und segensreiche Periode der Regierungslosigkeit freuen wie jene, auf die z. B. die Niederländer und vor allem die Belgier gerne zurückblicken. Denn in dieser Zeit gab es niemand, der die verbrecherisch asoziale Politik des Neo-Liberalismus fortführen und zum Schaden der Bevölkerung weiter ausbauen konnte.

Belgien: Regierungslose Ära fast ein goldenes Zeitalter

Unsere Mainstreammedien und Politiker überschlagen sich derweil mit Warnungen vor Neuwahlen und einer längeren Regierungslosigkeit. Sie malen Instabilität oder gar Chaos an die Wand, sie sprechen von Verantwortung für unser Land und fordern die gescheiterten Koalitionäre dazu auf, für das Große und Ganze über ihren eigenen Schatten zu springen und einen letzten Versuch zu machen. Aber wie sich am Beispiel der Niederlande, aber vor allem Belgiens zeigt, traf die Regierungslosigkeit nur die Pläne der herrschenden Klasse. Für die Mehrheit der Bevölkerung aber, vor allem für die Arbeiter und kleinen Angestellten, war sie eine Erleichterung.

FDP-Chef Christian Lindner in Berlin, Deutschland, 19. November 2017.

Mitte Dezember 2011 gingen in Belgien 541 Tage ohne gewählte Regierung zu Ende. Das war der bisherige Weltrekord. Nach eineinhalb Jahren Hin und Her sprach schließlich die Mehrheit des Parlaments in Brüssel dem Premierminister Elio Di Rupo das Vertrauen aus. Der wie so viele andere zum Neoliberalismus gewandelte Sozialist Di Rupo erklärte in seiner ersten Ansprache als Regierungschef: “Die Bevölkerung erwartet mit Ungeduld, dass wir uns an die Arbeit machen.”

Merkel erweist dem Land nolens volens einen Dienst

Unter “Arbeit” verstand Di Rupo aber, dass die von ihm geführte Koalition sich “unter dem Druck der Finanzmärkte” (Handelsblatt) an die Sanierung des Haushalts des Landes machen möge, um “im nächsten Jahr ein Sparpaket von 11,3 Milliarden Euro” umzusetzen. Die Tatsache, dass sich hinter diesem harmlosen Begriff der “Sanierung” massive Kürzungen des Sozialsystems verbargen, blieb erst mal unerwähnt. “Wir werden die Regierung des Wandels sein”, frohlockte Di Rupo. Allerdings gab es große und robuste Proteste der Gewerkschaften und Sozialverbände gegen diesen “Wandel”, der zuvor in den vorangegangenen eineinhalb Jahren der Regierungslosigkeit nicht möglich gewesen war und dessen Versprechen plötzlich wie eine gefährliche Drohung klang.

Zurück nach Deutschland. Es war die Politik von Angela Merkel gewesen, die maßgeblich für das verzwickte Wahlergebnis von vor zwei Monaten verantwortlich ist, das wiederum eine Regierungsbildung unmöglich gemacht hat. Dadurch hat Kanzlerin Merkel aber wohl zum ersten Mal überhaupt ihren Amtseid, nämlich Schaden vom deutschen Volk fernzuhalten, erfüllt – wenn auch ungewollt.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Quelle: https://deutsch.rt.com/meinung/60966-hurra-wir-haben-keine-regierung/

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Katze schleppt einen Hundewelpen nach dem anderen in ihr Versteck – der Grund ist herzzerreißend

Katze schleppt einen Hundewelpen nach dem anderen in ihr Versteck – der Grund ist herzzerreißend

Oft hört man von einer Katze, die sich um verlassene Kätzchen kümmert und oder auch von Hündinnen, die verlassene Welpen wie ihre eigenen aufzieht. Aber es ist selten zu hören, dass sich ein Tier um ein Junges einer anderen Spezies bemüht.

Dies ist die Geschichte von einer Katze namens Miss Kitty, die ihren Mutterinstinkt angesichts ihres eigenen Schicksalsschlages nicht unterdrücken konnte.

 

Zurück in das Jahr 1993: Die fürsorgliche Katze war damals tragend und hatte einen besonderen Platz ausgesucht, um die Kätzchen zur Welt zu bringen und sie zu versorgen. Auf der anderen Straßenseite unter dem Wohnwagen, war ein sicherer und warmer Ort.

Miss Kitty war bereit, Mutter zu werden.

Zu dieser Zeit wussten die Besitzer der Katze nicht, wo sie ihre Jungen versteckte. Missy und Ryan Grant folgten ihr deshalb eines Tages bis zum Wohnwagen.

Als sie die kleinen Kätzchen fanden, sahen sie nicht sehr gesund aus. Schließlich starben sie alle und Miss Kitty war nach dem Verlust ihrer Jungen am Boden zerstört.

Zur gleichen Zeit brachte der Hund der Grants, Smoochie, einen Wurf Welpen zur Welt. Anders als Miss Kitty zeigte Smoochie keinerlei Mutterinstinkt und sie schien kein Interesse daran zu haben, sich um ihre Welpen zu kümmern.

Hündin Smoochie war nicht bereit, ihre mütterliche Verantwortung zu übernehmen

Selbst als die Welpen jammerten, um die Aufmerksamkeit ihrer Mutter zu bekommen, beachtete Smoochie sie nicht einmal.

 

Miss Kitty konnte es nicht mit ansehen. Zu dieser Zeit brach Miss Kittys mütterlicher Instinkt hervor und sie konnte es nicht zulassen, dass die Welpen ignoriert wurden.

Linda, die Nachbarin der Grants, saß eines Tages beim Mittagessen und hörte die Welpen jammern. Sie wollte sehen, was los war und ging zur Tür. Dann sah sie Miss Kitty, die einen der Welpen im Mund hatte und ihn über den Hof zu ihrem „geheimen Platz“ unter dem Wohnwagen trug.

Sie trug einen Welpen nach dem anderen zu ihrem Versteck, wo sich dann alle Welpen an sie kuschelten.

Die Grants kamen nach Hause und suchten die vermissten Welpen ihrer Hündin. Glücklicherweise hatte Linda alles beobachtet und konnte ihnen sagen, wo die Kleinen sind!

„Ich vermute, Miss Kitty, hatte nach dem Tod ihrer Jungen das Bedürfnis sich um die Welpen zu kümmern oder sie spürte, dass es notwendig war. Wir kamen eines Abends nach Hause und die fünf Welpen waren weg.“, erzählte Missy PAX TV. „Das ist ein Wunder.“

Miss Kitty beschütze die Welpen sehr und wollte auch niemanden in ihre Nähe lassen. Sie biss sogar ihre Besitzerin Missy als sie näher kam, um sich die Sache genauer anzusehen. Später erlaubte sie ihr jedoch, sie und ihre neue Familie an einen sichereren und bequemeren Ort zu verlegen.

Missy wandte sich an die lokalen Nachrichten und diese berichteten dann über ihr Erlebnis. Am Ende fragte sie die Zuschauer, ob sie irgendwelche jungen streunenden Kätzchen hätten, die gestillt werden müssten.

Ein Zuschauer rief an und sagte, dass er zwei verlassene Kätzchen hätte, um die sich Miss Kitty kümmern könne. Das tat die Katze auch gerne. Aber überraschenderweise wollte Miss Kitty die Welpen trotzdem nicht mehr loslassen, die die Hündin nicht gewollt hatte.

Missy war besorgt, ob der Milchvorrat ihrer Katze ausreichen würde, um die fünf Welpen und zwei Kätzchen zu füttern. Sie bat daher den Tierarzt um Rat.

Der Tierarzt sagte, dass die Katzenmilch für die Welpen in Ordnung sei. Er empfahl aber, dass die Welpen nach Möglichkeit auch von Smoochie versorgt werden sollten, damit sicher wäre, dass sie auch ausreichend Nahrung erhielten. Also mussten sie die unwillige Mutter festhalten und sie beruhigen, damit die Welpen von ihr Milch trinken konnten!

Es ist ein wirklich schöner Anblick, wenn man sieht, wie die Katze sich um die kleinen Welpen kümmert. Sie überhäuft sie mit küssen und schmust ganz viel mit ihnen. Miss Kitty ist ein Beweis für die Macht der Liebe und der mütterlichen Instinkte, die keine Grenzen zu haben scheinen.

Quelle: Neighbor’s cat stole dog’s newborn puppies one by one—but then they discovered real reason why

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Quelle: http://www.epochtimes.de/genial/tierisch-genial/katze-schleppt-einen-hundewelpen-nach-dem-anderen-in-ihr-versteck-der-grund-ist-herzzerreissend-a2271556.html

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Ist das Steuerrecht wirklich ungültig?? Dr. T. Hoffmann & M. Pauque bei Resonanz4Live-TV

resonanz4live.tv hat ein Video hochgeladen.
 
29:07

In diesem Beitrag interviewed der Moderator Markus Schätzle die Fachbuchautoren Dr. Thomas Hoffmann und Matthias Pauque’ zu ihrem neuen Buch “STEUERRECHT ungültig ?” Im Werk beleuchten die beiden Autoren historische und andere fachliche Hintergründe zum Steuerrecht auf ungemein vielfältige Weise. Durch die Auseinandersetzung mit dem Buch erweitert der Leser sein Wissen zum Thema ungemein. So wird es ihm erleichtert sich eine von Fakten genährte eigene Meinung zur Fragestellung zu bilden. Mehr Informationen findest du unter: www.resonanz4live.tv

„Das Bundesverfassungsgericht hat unter dem Az: BVerfGE 55,274/301 festgestellt, dass das Grundgesetz keine Steuerpflicht erklärt“

 

Quellen:

http://www.steuerrechtungueltig.de/   (mit Leseprobe)

https://wahrheitinside.wordpress.com/2017/04/21/das-bundesverfassungsgericht-hat-unter-dem-az-bverfge-55274301-festgestellt-dass-das-grundgesetz-keine-steuerpflicht-erklaert/
 
Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=FfznyrvOByU
 

Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCGCHUI85rpLO6KNl7KE2Wow

 

 

Hier noch mehr von dem Buch bei Bewusst TV:

Steuerrecht ungültig? [1] Matthias Pauqué & Dr. Thomas Hoffmann| Bewusst.TV – 25.9.2016

https://www.youtube.com/watch?v=32E_LMBl_vc

 

Am 26.09.2016 veröffentlicht

 
25.9.2016 – Ungültiges Steuerrecht? – Dagmar Neubronner unterhält sich mit Matthias Pauqué und Dr. Thomas Hoffmann über die gesetzlichen Grundlagen der Steuern, darüber, daß der allergrößte Teil der Steuern nicht dem Allgemeinwesen zu Gute kommt und die Notwendigkeit, Rechtssicherheit zu erlangen. (Achtung bei einigen scheint der Ton nicht zu funktionieren, dann bitte direkt unter dem Quell-Link Bewusst.TV ansehen. Danke) Online Video: [ 41:44 ] Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/ungueltiges-steuerr… Weiterführendes: www.steuerrechtungueltig.de www.wir-fuer-alle.org Ja zur Freiheit! (Anm.: Konkrete Unterstützung zur Akrivierung der Gemeinde) Die Zeit ist reif für eine positive Veränderung. Für alle bestehenden gesellschaftlichen Probleme der heutigen Zeit gibt es bereits Lösungen. Die Veränderung kann jedoch nur von der Basis aus geschehen, von den Gemeinden und Städten, von den Menschen selbst. Mit Hilfe von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden ist das auf legale Weise möglich. Ein friedlicher Wechsel in freier Selbstbestimmung hin zu ganz neuen Gemeinschaften kann so geschehen. “Wir-für-Alle” ist eine Bürgerinitiative, die die Plattform hierfür bietet. Kontaktmöglichkeit: kontakt@wir-für-alle.org Quelle: http://www.wir-fuer-alle.org/wir-in-d… Ablauf der Befreiung vom Besatzungsrecht und von der Regierung http://www.wir-fuer-alle.org/ablauf-d… ————————————————————————— Zum Buch von Matthias Pauqué und Dr. Thomas Hoffmann: “Steuerrecht ungültig?” Der Ratgeber für den bewussten und mündigen Umgang mit den Finanzbehörden und dem (illegalen) Steuersystem. Wenn Sie Steuern zahlen, werden Sie dieses Buch haben wollen. Gründlich recherchiert wird aufgezeigt, dass der heutigen Steuergesetzgebung fundamentale rechtliche Grundlagen fehlen, die zu ihrer Ungültigkeit führen müssen, wenn man sich an rechtsstaatliche Prinzipien hält. Dazu kommt die heute vorherrschende Missachtung des Willens des Volkes durch die politische Klasse und deren offenkundiges Handeln gegen das Wohl des Volkes. Zu wesentlichen Fragen der Politik wird das Volk nie befragt. So erhalten Sie mit diesem Buch ein wirksames Instrument, dem herrschenden System weitere Unterstützung zu entziehen. In unserem Rechtssystem treten immer mehr eklatante Mängel zu Tage, was – erstaunlich, aber wahr – bis in die höchste juristische Instanz des Bundesverfassungsgerichts hinein bekannt ist. Deshalb wird es korrigiert, verbessert, der Weg zurück zum Recht eingeschlagen? Irrtum! Man macht einfach weiter wie bisher. Das spiegelt sich auch politisch heute deutlicher denn je darin wider, dass die politische Klasse sich beinahe vollständig vom Willen des Volkes abgewendet hat. Haben Sie sich auch schon folgende Fragen gestellt: Warum wird die Steuerlast immer größer? Warum fehlt dennoch Geld für die Förderung von Familien, Kindergärten, Schulen und Universitäten, also für die wichtigsten Investitionen in eine glückliche Zukunft? Warum werden trotzdem Unsummen für Beteiligungen an grundgesetz- und völkerrechtswidrigen Angriffskriegen ausgegeben? usw. usf. Wussten Sie, dass über 81% der Steuereinnahmen an die Banken fließen, die natürlich nicht dem Gemeinwohl dienen? Hat das noch etwas mit Recht und Gerechtigkeit zu tun? Zahlen Sie da noch gerne Steuern? Dieses Buch wird eine Fundgrube für Sie sein! Es beschreibt detailliert, auf welchen Grundlagen unser Steuersystem wirklich beruht. Staunen und erfahren Sie, welche Entwicklung das Einkommensteuersystem vollzogen und wo es den Weg des Rechts verlassen hat. Erfahren Sie auch, welche weiteren Gesetze betroffen sind. Dieses Buch dient nicht nur Ihrer Information und Aufklärung. Es liefert auch konkrete Anhaltspunkte und Möglichkeiten des Handelns. Für eine Leseprobe klicken Sie unten bitte auf den gewünschten Link: Leseprobe 1 1. Wofür zahlen wir Steuern? http://www.steuerrechtungueltig.de/te… Leseprobe 2 2. Warum zahlen wir Steuern? http://www.steuerrechtungueltig.de/te… Leseprobe 3 5. Was kann/soll man also konkret tun? http://www.steuerrechtungueltig.de/te…
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Samhain – Allerheiligen – Ahnenfest – Halloween

Samhain – Allerheiligen – Ahnenfest – Halloween

von Doro

Samhain war bei den Kelten der Beginn des neuen Jahres. Die Druiden legten zu dieser Zeit den Grundstock für ein neues Jahr, indem sie den „Samen für den Hain, der einmal ein Wald werden soll“ setzten. Die Nacht zum ersten November symbolisierte den Übergang vom alten ins neue Jahr. Früher wurde dieses Fest wahrscheinlich in der November-Neumondnacht gefeiert.

Im Alpenraum wurde der Tag bzw. die Nacht früher so begangen:

Zu Samhain öffnet Frau Holle oder die Percht die Pforten zur Unterwelt. Es ist die Nacht der Zaubersprüche und der aufsteigenden Seelen. Die alten weisen Frauen machten sich auf den Weg, um den Rat ihrer Ahninnen zu suchen, denn die Ahnen sind die Quelle unseres inneren und äußeren Reichtums.

In normalen Familien wurde den Ahnen die Stube geheizt und Essen und Trinken hergerichtet. So konnten sie an diesem Abend zu ihren Familien zurückkehren. Manchmal wurden auch „Wege“ aus Mehl oder Korn vom Familiengrab bis zum Haus gelegt, damit die Ahnen auch wirklich heimfinden konnten. Nach altem Brauch wurde der Herd an diesem Tag gereinigt, da es den Verstorbenen anscheinend leichter fällt, durch einen gereinigten Kamin zu kommen.

Die Lebenden verließen spät abends die warme Stube und überließen ihren Ahnen die Festtafel und das Mahl. Um auch ins Gespräch mit ihren Ahnen zu kommen, tranken sie häufig Fliegenpilzkaltauszüge oder führten Orakelräucherungen durch, die den Kontakt förderten oder erleichterten. Sie befragten die Ahnen zur Zukunft, erbaten aber auch von ihnen Schutz und Segen. Natürlich war die Nacht bestens zum Orakeln geeignet. Nicht nur die Ahnen wurden um die Zukunft befragt, auch viele andere Bräuche entwickelten sich, die Antworten auf ersehnte Zukunftsfragen boten. So wurde aus der Asche von Nussschalen, die man auf einen Spiegel gab, die Zukunft gelesen, oder es wurden Orakelspiele mit Äpfel und Nüssen (den klassischen Totenspeisen) gespielt.

Immer noch üblich sind Räucherungen für unsere Ahnen und zur Öffnung der Sinne.

Samhain ist im keltischen Jahreskreis der Jahreswechsel. Das alte Jahr wird beendet, das neue beginnt. Wir feiern „Hexenneujahr“. Es ist ein guter Tag, um alles Alte, das uns im vergangenen Jahr schwer belastet hat, im Ritual endgültig loszulassen. Es ist ein guter Tag, um unserem wahren, innersten Kern zu begegnen. So oft leben wir im Außen und vergessen dadurch, unser wahres Sein zu leben. So wie im Winter nur der Same in der Erde überlebt, so sollten auch wir uns überlegen, was unser persönlicher Same – unsere wahre Essenz ist. Gestärkt durch die Kraft der Ahnen und durch Erlebnisse in der herbstlichen Natur dürfen wir uns an diesem Tag wieder ein Stück weit mehr kennen und spüren lernen. Der Herbst ist die Zeit des Rückzugs, der Stille und der Dunkelheit. Das Fest Samhain wird uns auf diese Jahreszeit vorbereiten, die und häufig sehr schwer erscheint.

Papst Gregor IV verfügte bereits im Jahre 837, dass in Umwandlung von Samhain (unter Berücksichtigung des originalen Anlasses) ebenfalls Tote geehrt werden sollten und setzte für den 1. November Allerheiligen an (gefolgt von Allerseelen am 2.). Solcherart wurde Samhain als Vorabend zu Allerheiligen, und weil Allerseelen ohnedies dem alten Fest noch näher stand, der Wind aus den Segeln genommen und die Menschen mussten sich nicht allzu sehr in ihren Feieraktivitäten umstellen (im Grunde überhaupt nicht).
Doch die Toleranz gegenüber dem Althergebrachten (weil Heidnischem) hielt nicht an und weil sich der Samhain-Gedanke partout nicht zurückdrängen lassen wollte, führten die Protestanten, in deren Herrschaftsgebiet die keltischen Bräuche fielen, im 16. Jahrhundert All Hallowed Evening  (verkürzt Hallowe’en) als christliche Feier ein.
Jedoch auch dieser Versuch scheiterte auf die Dauer, zumindest im Gebiet der heutigen USA. Herrschaft der Anglikanischen Kirche Entronnene (vorwiegend Iren) kehrten sukzessive zum alten Brauchtum zurück und haben es lediglich erheblich modernisiert und das heutige Hallowe’en in den USA daraus gemacht: Ein durchaus nicht christliches Fest.

Heute ist sogar bei uns Hallowe’en verbreiteter als die alten Samhain-Bräuche. Und manch einer hat ein paar Bonbons daheim, sollte ein Grüppchen Kinder an der Tür klingeln und „Trick, or treat“ rufen, womit sie dem Hausbewohner drohen, dass er üble Tricks erleiden muss, wenn er keine Süßigkeiten rausrückt.

Allzu oft kommt es in den letzten Jahren zu bösen Streichen wie verklebten Schlössern, umgeworfenen Blumentöpfen und auch Ärgerem, sodass Halloween oft mit Vandalismus in Zusammenhang gebracht wird, was es ursprünglich natürlich nicht war und ist.

Also, entweder Sie entstauben Ihren Besen und machen sich auf ins Hexenneujahr oder Sie bleiben hinter versperrten Türen zu Hause – man weiß ja nie…..

Hallowe’en

oft als amerikanisches Fest beschrieben, entstand aus heidnischen und keltischen Feiern, All Hallows’ Eve, also dem Abend vor Allerheiligen. Das Samhainfest, neben dem Frühjahrsfest Beltane am 1. Mai (Walpurgisnacht) war das zweitwichtigste Fest der Kelten.

Jetzt kann man zu dieser „Unruhenacht“, wie es auch die Raunächte sind, stehen, wie man will – Unfug oder Spaß, Geschäftemacherei oder Fortsetzung von Traditionen – das Fest, das schon wochenlang vorher geschnitzte Kürbisse als Hausdekoration verwendet, hat zu einer Renaissance des Kürbis geführt.

Viehfutter waren sie, die Kürbisse, Öl pressten nur die steirischen Bauern aus den Kürbiskernen und vermarkten konnte man es so gut wie gar nicht, das grün-schwarze, dickflüssige Öl mit dem starken Eigengeschmack. Sogar Olivenöl setzte sich früher durch in Mitteleuropa als das Kürbiskernöl. Und ein Arme-Leute-Essen waren die Kürbisse jahrzehntelang. Längst haben sie Eingang gefunden in die feinsten Küchen und es gibt nicht nur Kürbiscremesuppe. Die Köche haben eine unglaubliche Vielzahl an Gerichten aus den Kürbissen ersonnen, probiert und schließlich auf die Teller von uns allen gebracht.

Über 500 Sorten gibt es von der größten aller Beeren.

Die Figurbewussten lieben den Kürbis, der wegen seines hohen Wasser- und Ballaststoffgehalts extrem kalorienarm ist. Pro 100 g hat er nur 26 kcal. Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Ballaststoffe, Beta-Karotin, Vitamin E, Kalium, Lutein und Zeaxanthin (sekundäre Pflanzenstoffe) sowie Selen.

Die Kerne und das Öl daraus hingegen sind Kalorienbomben: Pro 100 g haben die Kerne immerhin stolze 560 kcal. Das Öl erreicht sogar Spitzenwerte von bis zu 900 kcal/100 ml.

Aber wer je schokolierte Kerne knabberte, vergisst das einfach kurzfristig.

Zumal man den Kernen nachsagt, sie wären der Gesundheit zuträglich.

Durch Studien belegt:

  • Reizblase und Beckenbodenschwäche
  • Beschwerden bei gutartiger Prostatavergrößerung (BPH)
  • verstärktes Wachstum des Prostata-Gewebes

Wissenschaftlich (noch) nicht bewiesen:

  • Blaseninfektion
  • erhöhter Cholesterinspiegel
  • Immunschwäche
  • Krebsvorbeugung
  • Hauterkrankungen

Und wenn vom ausgehöhlten Kürbis nach Suppe, gebackenem Kürbis oder Kürbis-Kartoffel-Laibchen, Kürbisstrudel, Kürbiskraut oder anderen Gerichten aus dem Fruchtfleisch immer noch ein Rest da ist, können daraus nicht nur Kürbismuffins oder Kürbiskuchen gebacken, sondern auch ein leckeres Kompott zubereitet werden. Kochen wie Apfelkompott, also mit dem Mark einer Vanilleschote, einem Stück Zimtrinde, Zucker nach Geschmack, evtl. den Filets einer Orange und dazu Vanilleeis reichen. Das schmeckt auch den Kindern!

Dann ist der Kürbis zur Gänze aufgebraucht, die Kerne können getrocknet noch ins Vogelfutter untergemischt werden und der muntere Geselle kann noch ein paar Tage ein bisschen gruseliges Licht verströmen.

In Zeiten wie diesen darf man auch manchmal die Feste feiern, wie sie fallen. Kommen Sie gut durch die gruselige Nacht und halten sie ein paar Süßigkeiten bereit für Kinder, die schaurig verkleidet an Ihrer Haustür klingeln und „Trick or Treat“ einfordern. Die Süßwarenerzeuger wird’s freuen und die Kinder auch.

Quelle und Kommentare hier:

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Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbomben bei Augsburg gefunden

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden: Nachdem bei Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden zeigt sich, dass eine nach 1990 eingesetzte Historikerkommission skrupellos die Zahl der Toten in Dresden fälschte. Ein Artikel von Peter Haisenko.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden.

 
 

Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub.

Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten.

Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet.

Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

Augenzeugenberichte wurden nicht geglaubt

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte.

Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat.

Siehe auch: „Dresden war jetzt wie der Mond“ – Dresden gedenkt heute der Opfer der Bombenangriffe durch die Alliierten im Februar 1945

Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

Ziel war, die Opferzahlen in Dresden kleinzurechnen

 

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind.

Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden.

Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

Diese Historikerkommission hat aber die Auskunft aus Großbritannien als die reine Wahrheit angenommen und geht davon aus, dass die Royal Air Force niemals Phosphorbomben auf deutsche Städte abgeworfen hat, auch nicht auf Dresden, trotz der unzweifelhaften Aussagen von Augenzeugen.

Die Schlussfolgerung? Ohne Phosphor konnten im Dresdner Feuersturm keine Temperaturen entstehen, die Knochen zu Staub verbrennen. Nachdem keine Knochen gefunden wurden, konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass es die zugehörigen Toten gab.

Für diese Geschichtsfälscher ist folglich bewiesen, dass es in Dresden nicht mehr als 25.000 Tote gegeben hat. Sie haben Churchill und Harris einen „Persilschein“ ausgestellt. Und jetzt kommt die kleine Rundfunk-Meldung.

Trotz Ächtung haben auch die USA Phosphorbomben eingesetzt

In einem Wald nahe Augsburg sind britische Phosphorbomben gefunden worden, wie der Bayrische Rundfunk meldet. Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge ist.

Dass diese Bomben in einem Wald liegen, kann nicht daran liegen, dass die Briten einen Wald anzünden wollten, sondern daran, dass sie ihr eigentliches Ziel Augsburg verfehlt haben.

So hat die Unfähigkeit britischer Bomberpiloten Augsburg vor einem ähnlichen Schicksal wie Dresden oder Würzburg bewahrt. Oder war es vielleicht sogar so, dass diese Bomberpiloten einen Rest an Gewissen hatten, wussten was sie an Bord hatten, nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilhaben wollten und deswegen ihre grausame Last über einem Wald entließen?

Meine Bekanntschaft mit ehemaligen alliierten Bomberpiloten lässt diese Annahme zu, denn die meisten, mit denen ich gesprochen habe, schämten sich zutiefst darüber, was sie unbedacht angerichtet haben. Es ist wie immer: Nicht das Individuum, der Befehlsempfänger, ist böse, die Häuptlinge sind es.

Die Fakten müssen nun neu bewertet werden

Nach dem Fund nahe Augsburg muss eine neue Historikerkommission berufen werden, die nicht nur Dresden neu bewerten muss. Die Annahme, es habe keine Toten gegeben, weil keine Knochenreste aufzufinden sind, muss revidiert werden, denn es kann keinen Zweifel mehr geben, dass Phosphor eingesetzt wurde, auch in Dresden, wie die Augenzeugen berichtet haben.

Wie sogar in Wikipedia (noch) berichtet wird, haben die USA Phosphorbomben eingesetzt im Irakkrieg und anderswo, obwohl 1977 in den Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1949 der Einsatz von Phosphorbomben gegen Zivilpersonen verboten worden ist.

Auch Israel hat gegen dieses Abkommen verstoßen. Den Einsatz von Uranmunition will ich hier nur am Rande erwähnen, der ganze Landstriche auf Jahrhunderte unbewohnbar macht.

Siehe auch: „Do! It! Again!“: Grünen-Politiker fordert Dresden zu bombardieren

Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost werden

Wir leben in einer Zeit des Wandels. Immer mehr unterdrückte Wahrheiten kommen ans Licht und immer mehr Menschen sind bereit, diese auch anzunehmen. Die Nachkriegsgenerationen in Deutschland nehmen es immer weniger hin, mit dem Makel der „Deutschen Alleinschuld“, der „Erbschuld“ leben zu müssen.

Immer mehr Dokumente kommen ans Licht, die beweisen, dass bereits 1875 im Londoner Parlament ausführlich diskutiert wurde, dass und wie das Deutsche Reich zerstört werden muss, weil es zu einer Größe und Fähigkeiten angewachsen ist, die die Weltherrschaft des British Empire infrage stellen kann, obwohl es solche Pläne seitens Deutschlands nicht gab.

Der Aufhänger war die Gründung des Deutschen Reichs 1871 und die Feststellung, dass Deutschland jetzt über mehr Menschen (Humankapital) verfügt, als England und Frankreich zusammen und da war das mit Deutschland verbündete österreichische K&K-Reich noch nicht eingerechnet.

Der 1. Weltkrieg war in London von langer Hand geplant

Der Erste Weltkrieg war also keinesfalls von Deutschland gewünscht oder geplant, sondern von langer Hand und mit perfider Gründlichkeit in London. Der Erste Weltkrieg war die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, ohne ihn hätte es keinen Hitler gegeben und die weiteren Folgen.

Es ist ein Verbrechen der deutschen Politik, diese Tatsache weiterhin abzuleugnen und noch schlimmer, Verbrechen der Briten und Alliierten vorsätzlich zu verharmlosen.

Eben wie im Fall Dresden, der aber nur die Spitze des Eisbergs ist. Solange sich das nicht ändert, werden die USA und England weiterhin skrupellos Länder überfallen und zerstören, weil ein Verbrecher immer skrupelloser wird, solange seine Taten nicht aufgedeckt und bestraft werden, wie jeder Kriminalist weiß.

Ja, es sind die kleinen Meldungen, die manchmal große Wirkung haben können, wenn sie denn richtig interpretiert und von den Medien aufgegriffen werden. Der Bombenfund von Augsburg ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Wahrheit und man kann nur hoffen, dass noch viele folgen.

Man kann gespannt sein, was zum Beispiel in den Dokumenten über den Kennedy-Mord ans Tageslicht kommt, die Donald Trump jetzt freigeben will.

Bis dahin kann ich nur die Lektüre meines Werks über das 20. Jahrhundert empfehlen, in dem ich schon vor Jahren vieles aufgedeckt habe, was bis heute in Deutschland nicht zur geschichtlichen Wahrheit zählen darf.

Zum Beispiel, dass Churchill „Dresden“ zweimal Kriegs- und Völkerrechtswidrig vernichtet hat. Wie? Lesen Sie das Buch:England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

Weitere Informationen zu Dresden: Die „Dresden Lüge“ – 225.000 Tote klagen an 

Hier der Link zur Meldung des BR, wie im Bild unten: http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/biker-entdeckt-weltkriegsbombe-augsburger-stadtwald100.html

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung der Epoch Times oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben. Artikelübernahme mit freundlicher Genehmigung von www.anderweltonline.com

Zum Weiterlesen

„Dresden war jetzt wie der Mond“ – Dresden gedenkt heute der Opfer der Bombenangriffe durch die Alliierten im Februar 1945

Die Wut im Osten wächst nach Enttäuschung und gebrochenen Versprechungen – Analyse von Peter Haisenko

Pervertierte Demokratien erschaffen „Wahlsieger“, die keine sind – Eine Analyse von Peter Haisenko

Haisenko: „Die Weltwirtschaft braucht einen Reset – Wir haben keine Marktwirtschaft und keine Demokratie“ + Video

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/geschichtsluege-entlarvt-britische-phosphorbomben-bei-augsburg-gefunden-a2252909.html

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Klima-Priester kreidebleich: Spezial Nr. 15 “Klimawandel – Fakten gegen Hysterie” ist raus!

Klima-Priester kreidebleich: Spezial Nr. 15 „Klimawandel – Fakten gegen Hysterie“ ist raus!

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Die Geschichte der Klimawissenschaft ist nicht bloß die Legende einzelner Klimatologen, die dem langweiligen Schreibtisch-Dasein entrinnen, die Anerkennung, Reichtum und Ruhm ernten wollten – und dafür die ganz große Katastrophe heraufbeschworen. Sie ist vor allem die bis dato geheime Geschichte einer globalen Elite, die in der Angst vor dem Klima-Chaos die bislang beste Möglichkeit sah und sieht, die Menschheit (endlich!) unter das Zepter der Weltregierung zu zwingen…

Der Name Hans-Joachim Schellnhuber sagt Ihnen nichts? Dann haben Sie in den letzten Jahren bei der immer hysterischer werdenden Debatte um den Klimawandel nicht gut genug zugehört. Zuletzt durfte der Mann mit dem schneidenden Blick und den markerschütternden Thesen in der Talkrunde Menschen bei Maischberger Anfang Oktober seine gnadenlos-hysterische Weltsicht zum besten geben. Dort erklärte er etwa:  „Das Jahr 2017 zeigt uns auf bitterste Weise, warum die Wissenschaft seit Jahrzehnten vor dem Klima-Chaos warnt. Die Elemente Feuer, Wasser und Luft wenden sich nun gegen uns, weil wir den Planeten aus dem Gleichgewicht bringen.“  Außerdem stehe, so der Klima-Guru, zu befürchten, „dass in den nächsten Jahrzehnten die Sahara nach Europa vordringt“. Na? Stellen sich Ihnen schon die Nackenhaare auf?

Dass Schellnhuber selbst am meisten von der Angst der Menschen profitiert, dass sie ihm Ruhm und Anerkennung verspricht, sagt er nicht. Der Professor ist zweifellos eine der Schlüsselfiguren in Sachen Klima-Wahn, ein Hohepriester der Klima-Religion, der von Politik und Medien gleichermaßen hofiert wird, weil er genau das tut, was man von ihm erwartet. Mit seiner ständigen Panikmache sorgt er für ordentlich Auflage bei den Lügenmedien – und in der Rolle als Klima–Berater der Kanzlerin und sogar des Papstes darf er Empfehlungen darüber aussprechen, wie die Herrschenden die Angst der Untertanen vor der Klimakatastrophe am besten nutzen können, um die endlich die globale Klimadiktatur zu errichten, die Linke und Globalisten seit Langem fordern…

Es ist wohl auch schon eine Weile her, seitdem die Welt, diese Bemerkung muss dem Autor gestattet sein, eine so exzellente Ausführung der Hegelianischen Dialektik in der Politik bestaunen konnte. Um die Menschheit tatsächlich auf einem großen Maßstab in genau die Richtung bewegen zu können, die den großen Schaltern und Verwaltern auf der Ebene der Vereinten Nationen passt, wird hier nämlich das vom großen deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel (man könnte sagen) „entdeckte“ Prinzip geistiger Prozesse und Entwicklungen im Sinne der globalistischen politische Agenda instrumentalisiert.

Konkret: Schaffe das Bewusstsein für ein (vermeintliches) Problem – den anthropogenen Klimawandel –, warte auf die Reaktion des Publikums/der Weltöffentlichkeit (Angst, Wut, Sorgen, Demonstrationen, Straßenschlachten etc) und biete dann deine/die einzige Lösung an: Die vollständige und absolute Kontrolle über alle Volkswirtschaften der Erde, um die Erde vor dem Klima-Kollaps zu retten. Man schaue sich nur die tägliche Berichterstattung über das Thema Klimawandel an: Panik und Angstmache soweit das Auge reicht! Besonders clever: Wenn man es zunächst so aussehen lässt, als beruhe der Klimaschutz auf Freiwilligkeit – und müsse gegen besonders böse Politiker wie Donald Trump durchgeboxt werden. Auch clever: Wenn man der (natürlich völlig irrationalen!) Angst vor der Klima-Diktatur mit beruhigendem und wenig totalitär klingenden Vokabular entgegentritt – wie etwa dem zunächst vernünftig klingenden „Zwei-Grad-Ziel“.

Apropos „Zwei-Grad-Ziel“: Wissen Sie eigentlich, wer das erfunden hat? Es war der zu Beginn vorgestellte Ober-Klima-Guru Hans Joachim Schellnhuber, der sich heute noch damit brüstet, der Mister-Zwei-Grad zu sein, der Mann also, der der Menschheit erklärte, was sie zu tun habe, um den Weltuntergang noch abzuwenden. Seine Forschungseinrichtung – das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) – gehört, wie uns Mainstreamjournalisten und selbsternannte Klimaretter glauben machen wollen, zu den renommiertesten der Welt. Voller Ehrfurcht sprechen Klimagläubige die Namen von Schellnhuber (dem Zeremonienmeister der Klima–Hysterie) und seinem umtriebigen Messdiener Stefan Rahmstorf aus – beide sind seit vielen Jahren an vorderster Front aktiv im Kampf gegen solche, die den menschgemachten Klimawandel oder seine angeblich katastrophalen Folgen leugnen. Ihre Argumente gegen solche „Klimaleugner“ sind ebenso simpel wie rigoros, wobei der Begriff nicht versehentlich an einen anderen Typus von „Leugnern“ angelehnt ist…

Praktisch jede Debatte gewinnen Schellnhuber und Rahmstorf durch hartnäckiges Rekurrieren auf den Fakten–Kanon, den auch die Medien der Menschheit seit mindestens zwei Jahrzehnten in den Kopf zu dübeln versuchen. In einem Satz formuliert, klingt das dann so: „99,9 Prozent aller Wissenschaftler der Welt sind sich einig, dass der katastrophale Klimawandel zweifellos durch das vom Menschen emittierte Klimakiller–Gas CO2 verursacht wird.“ Nicht selten kommt noch ein Nachsatz hinzu, der sich etwa so anhört: Diejenigen, die diesen Konsens bezweifeln, sind keine Wissenschaftler, sondern „fachfremde“, „ahnungslose“, „unwissenschaftliche“ und mit großer Wahrscheinlichkeit von der „Erdöl–Lobby bezahlte“, „unmoralische“ Provokateure, die die Schuld des Menschen – das oberste Gebot der Klima–Religion – verneinen, um sich persönlich zu bereichern.

Kurz: Wer die große Katastrophe predigt, den Menschen verantwortlich macht und damit die radikale Transformation der Weltwirtschaft ebenso fordert wie die Abschaffung individueller Freiheit im Sinne des Klimaschutzes, der ist gut, der wird hofiert und multimedial abgefeiert. Wer die Klima-Hysterie aber ablehnt, in Sachen Klimatologie zu anderen Schlüssen kommt, keine Schuld beim Menschen sieht und die radikalen, zum Teil diktatorischen Klimaschutzmaßnahmen für gefährlich hält, der ist böse, zwielichtig und gehört deshalb in Verruf gebracht…

Mit diesem hier grob skizzierten Vorgehen haben Schellnhuber und Rahmstorf bisher noch jede Diskussion für sich entscheiden können. Starr vor Angst und Ehrfurcht hing die Welt an ihren Lippen, erpicht darauf, keine Silbe aus dem Mund des Klima–Orakels zu verpassen. Jede, aber auch wirklich jede Wetteranomalie – wie etwa zu heiße Sommer oder zu kalte Winter, aber auch zu kalte Sommer und zu heiße Winter, ebenso wie zuviel Niederschlag hier oder dort, vermeintliche Gletscherschmelzen, Wüstenausdehnungen, Eisbärensterben, Meeresspiegelanstiege und jede weitere nur denkbare Erscheinung in Flora und Fauna – wurde und wird von diesen beiden Herren – immer streng wissenschaftlich natürlich! – als Beweis für die eigene, apokalyptische Weltsicht betrachtet. Die neueste COMPACT-Spezialausgabe Nr. 15: Klimawandel – Fakten gegen Hysterie nimmt sich jeden einzelnen dieser Aspekte vor und zeigt: Einen größeren Betrug hat die Welt wohl noch nie gesehen!

Nehmen wir mal spaßeshalber die Stürme Xavier, Harvey und Irma als Beispiele: Während die Klimapropheten auch in diesen Wetterextremen ganz eindeutige Beweise für den kommenden Weltuntergang erblicken, müssen selbst solche Klimaforscher und Meteorologen, die noch einen Funken Anstand haben, zugeben: Nein, solche einzelnen Wetterphänomene können schon rein methodisch keinen Hinweis auf langfristige Klimaentwicklungen geben. Klimaprognosen sind nämlich per Definition auf Zeiträume von mindestens 30 Jahren geeicht – wer Ihnen also mit Stürmen und ähnlichem weismachen will, dass der Klimawandel a) gefährlich, b) menchengemacht und c) mit allen politischen Mitteln bekämpft gehört, ohne Ihnen dazu zu erklären, dass etwa die Zahl der Wirbelstürme seit Jahrzehnten ebenso abnimmt wie deren Intensität, der ist ein Scharlatan wie er im Buche steht.

Fakten gegen Hysterie HIER! 

Wer Sie ebenfalls glauben machen will, dass die Klimawissenschaft imstande ist, grundsätzlich seriöse Voraussagen über die Wetterentwicklung der Zukunft zu machen, obwohl Meteorologen schon mit der Vorhersage des Wetters für die kommende Woche größte Schwierigkeiten haben, der gehört in die selbe Kategorie. Wer aber die ganze Welt mit dem Lügenmärchen, dass ein für das Pflanzenwachstum unerlässliches und völlig harmloses Spurengas, nämlich CO2, (das in der Atmosphäre lediglich mit 0,038 Prozent vorhanden ist, von denen wiederum nur knapp 4 Prozent durch menschliche Aktivität verursacht werden), das Erdklima bedroht, um den Schlaf bringen will, ja auf der Grundlage sogar das Ende der Welt voraussagt, der gehört nicht nur als ein solcher Scharlatan entlarvt, sondern mit Schimpf und Schande aus der Gesellschaft ernsthafter Wissenschaftler verbannt…

Wobei wir wieder bei Herrn Schellnhuber und Herrn Rahmstorf wären. Die Aura der Wissenschaftlichkeit umstrahlte sie und der heilige Geist der (angeblich) faktenbasierten Erkenntnisse ließ ihre Kritiker verstummen. Diese Ära, in der die Zauberlehrlinge der Klima–Katastrophenwissenschaft der Weltgemeinde unwidersprochen ihre düsteren Prognosen von der kommenden Apokalypse vortragen konnten, ist nun allerdings endgültig vorbei. Eine neue Zeit ist angebrochen – eine Zeit der Aufklärung, die endlich grelles Licht in die finsteren Laboratorien der Klimatologie wirft und dem Spuk der Klima–Priesterschaft ein Ende bereitet. COMPACT–Magazin hat mit der neuesten Spezial–Ausgabe Klimawandel – Fakten gegen Hysterie ein Kompendium geschaffen, dass das Licht der längst überfälligen Aufklärung in jeden Winkel der Republik tragen soll: Zu Ihren Klima–gläubigen Kollegen an den Arbeitsplatz, in die Wohnzimmer der links–grünen Schickeria, die sich in ihrem Hass auf die vermeintlichen Klimasünder so komfortabel eingerichtet haben, in die Klassenzimmer und Hörsäle, in die TV–Diskussionsrunden und Bundestagsdebatten.

Ab sofort haben Sie als Leser mit dieser 84–seitigen Sonderausgabe alle Trümpfe in der Hand – die Tage der Sprachlosigkeit im Angesicht vermeintlich wissenschaftlicher Dogmatiker sind vorbei. So kompakt, so überzeugend und so auf den Punkt gebracht wurden die Argumente gegen die Klima–Hysterie noch nie. Zahlreiche Meteorologen und Experten anderer Fachrichtungen konnte COMPACT für diese Ausgabe als Autoren gewinnen, aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln werden die Thesen der Klima-Apokalyptiker beleuchtet und entlarvt, wissenschaftliche Fakten siegen gegen den Wahn  – und das Beste ist: Ist die Klimapanik erst einmal besiegt, können wir uns endlich wieder wirklich wichtigen Dingen zuwenden: Wie gestalten wir den Umweltschutz, der eine echte Herausforderung darstellt? Wie machen wir Deutschland energiepolitisch fit für das kommende Jahrhundert? Welche alternativen sauberer und nachhaltiger Energiegewinnung gibt es für Deutschland? Fragestellungen mit weitreichenden politischen und geo–strategischen Implikationen, die wir ebenfalls in dieser Sonderausgabe thematisieren!

Quelle: https://brd-schwindel.org/klima-priester-kreidebleich-spezial-nr-15-klimawandel-fakten-gegen-hysterie-ist-raus/

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Bundestagswahl ungültig

Bundestagswahl könnte für ungültig erklärt werden – 46 Überhangmandate und 65 Ausgleichsmandate

 
 
 
 
 

 

 
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Nach Ansicht von Manfred C. Hettlage ist die Bundestagswahl ungültig, denn es sind 46 Überhangmandate entstanden – jedoch sind nur 15 erlaubt. Das könnte vor dem Bundesverfassungsgericht angefochten werden. Doch wo kein Kläger, da kein Richter.

Bei der Bundestagswahl 2017 entstanden 46 Überhangmandate. Jedoch gilt: gibt es mehr als 15 Überhangmandate, ist die Wahl ungültig, siehe Urteil des Verfassungsgericht in Karlsruhe in der Grundsatzentscheidung vom 25.7.2012 (BVerfGE 131, 316). Das erklärt Manfred C. Hettlage auf seiner Webseite www.manfredhettlage.de

 Damit ist die Bundestagswahl vom 24. September 2017 ungültig“, wie er schreibt.

Was sind Überhang- und Ausgleichsmandate?

In Deutschland gibt es zum einen über die Erststimme eine Personenwahl. Wer in den 299 Wahlkreisen die meisten Stimme erhält, gewinnt und sitzt im Bundestag.

Dann gibt es die Zweitstimme, die man für eine Partei oder die Liste einer Partei gibt.

Einerseits müssen alle direkt gewählten Kandidaten in den Bundestag einziehen, andererseits die Verhältnisse der Zweitstimmen im Bundestag passend repräsentiert sein.

Jede Partei erhält im Bundestag so viele Sitze, wie es ihrem Zweistimmenergebnis entspricht. Auch die Wahlergebnisse in den einzelnen Bundesländern werden dabei herangezogen.

Daraus ergeben sich die Probleme:

Es kann sein, dass z.B. die CDU sehr viele Direktmandate bekommt, jedoch nicht so viele Zweitstimmen. Das heißt, Abgeordnete, die direkt gewählt wurden, werden alle in den Bundestag übernommen, obwohl die Verhältnisse der Zweitstimmen das nicht hergeben. Dabei entstehen sogenannte Überhangmandate.

 Damit die Sitzverteilung im Bundestag letztendlich dem Ergebnis der Zweitstimmen entspricht, werden die Überhangmandate ausgeglichen.

Das bedeutet: Nach der Wahl wird in einer ersten Runde die Sitzverteilung nach Zweitstimme und den Direktmandaten festgelegt.

In einer zweiten Runde wird die Abgeordnetenzahl so lange erhöht, bis alle Überhangmandate eingerechnet sind. Dafür erhalten alle anderen Parteien Ausgleichsmandate – abhängig von ihrem Wahlergebnis.

Eine anschauliche Erklärung gibt es in diesem Video der Bundeszentrale für politische Bildung:

Die Bürger entscheiden nicht über die Ausgleichsmandate – das ist grob verfassungswidrig

Bei dieser Bundestagswahl gab es 46 Überhangmandate, die mit 65 zusätzlichen Ausgleichsmandaten ausgeglichen wurden. Jedoch entstanden bei der diesjährigen Bundestagswahl auch 19 Plätze (65 – 46), denen gar kein Überhang entgegen steht.

Hettlage schreibt:

Es gibt daher schlicht und einfach keinen Rechtsgrund, das abweichende Wahlergebnis auf der Seite der Verhältniswahl, also bei der Verteilung der Listenplätze auf die Parteien zu korrigieren, zu verbessern oder irgendwie ‚auszugleichen‘.“

Die Ausgleichsmandate können nicht durch die Wähler legitimiert werden, da sie erst nach der Wahl und nach der Abgabe aller Stimmzettel berechnet werden.

Die Ausgleichsmandate kamen demnach ohne freie Entscheidung des Wahlvolkes zustande, wer, welches Ausgleichsmandat, für welche Partei, in welchem Bundesland erhalten soll – und das ist grob verfassungswidrig.“

Das Verfassungsgericht in Karlsruhe rügte Ausgleichsmandate in den Wahlprüfungs-Beschwerden AktenZ. 2 BvC 64/14 und AktenZ. 2 BvC 67/14) als verfassungswidrig. Denn: Abgeordnete werden grundsätzlich gewählt (Art. 20, Art. 28 und Art. 38 GG) – und nicht durch staatliche Instanzen zugeteilt.

Die Wahl ist ungültig

Manfred C. Hettlage weist weiterhin darauf hin, dass „drei Tage, nachdem das Verfassungsgericht eine weitere Wahlprüfungs-Beschwerde (2 BvC 64/14) in der Hauptsache nach § 24 BVerfGG 2 ‚a limine‘ vom Tisch gefegt hat“ bei der Bundestagswahl 46 Überhangsmandate entstanden.

Diese sind „verfassungswidrig, weil die höchstrichterliche gezogen Zulässigkeitsgrenze von 15 ‚Überhängen‘ turmhoch überschritten wurde. Ist aber der Überhang schon verfassungswidrig, wird auch der Ausgleich davon erfasst. Auch der nachgeschobene Mandatsausgleich von 65 Sitzen wird also in den Strudel der Verfassungswidrigkeit mit hineingezogen.“

Sein Fazit:

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag ist deshalb ungültig.“

Und: „Sie kann im Rahmen einer Wahlprüfung nach Art. 41 Abs. 1 GG zuerst vor dem Bundestag, nach Art. 41 Abs. 2 GG später vor dem Verfassungsgericht erfolgversprechend angegriffen und am Ende zu Fall gebracht werden. Doch wo kein Kläger, da kein Richter.“

Der Bundeswahlleiter schreibt auf der offiziellen Webseite der Bundestagswahl: „Bestehen Anhaltspunkte, dass eine Bundestagswahl oder eine Europawahl ungültig ist oder im Wahlverfahren Rechte von Wählerinnen und Wählern oder von Wahlbewerberinnen und Wahlbewerbern verletzt worden sind, ist eine Wahlprüfung beim Bundestag möglich.“ Das wäre möglich auf Grund von Art. 41 GG, § 13 Nr. 3, § 48 BVerfGG, WPrüfG und / oder § 49 BWG.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/bundestagswahl-koennte-fuer-ungueltig-erklaert-werden-46-ueberhangmandate-und-65-ausgleichsmandate-a2240830.html

 

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Meditation für Katalonien täglich 18.30 Uhr

Meditation für Katalonien – Aktualisierung – täglich 18:30h

erschienen auf welovemassmeditation am 4. Oktober 2017

Meditation für Katalonien – Aktualisierung zur Meditation

Am Sonntag, den 1. Oktober, entschied die Mehrheit der Wähler in Katalonien, dass sie die Unabhängigkeit von Spanien will – trotz der Einmischung der spanischen Polizei, die versuchte, die Wahllokale zu schliessen.

Doch die spanische Regierung lehnt das Ergebnis ab, weil sie sagt, dass der Volksentscheid nicht rechtsgültig sei.

In der Region bedrohen viele Menschen in Katalonien die spanischen Einsatzkräfte und zwingen sie zum Abzug. Der Hass wird auf beiden Seiten immer grösser und viele Menschen wollen ein Blutbad. Die Leute heben Geld von der Bank ab und tanken Benzin. Es wird von der Schliessung von Häfen, Straßen und sogar Flughäfen gesprochen.

In der Zwischenzeit wird König Felipe eine im Fernsehen ausgestrahlte öffentliche Ansprache an das spanische Volk halten, nachdem Tausende von wütenden Katalanen während ihres Unabhängigkeitsreferendums durch die Strassen marschiert waren, um gegen Polizeigewalt zu protestieren. Die Erklärung wird voraussichtlich am Mittwoch, den 4. Oktober, vormittags abgegeben.

express.co.uk/news/Spain-Catalonia-update-crisis-independence-referendum-latest-news-Barcelona-live

theguardian.com/2017/oct/02/catalan-government-emergency-meeting-spain-independence

Deshalb werden wir die Meditation für Katalonien fortsetzen, um sicherzustellen, dass durch Gespräche eine friedliche Lösung gefunden werden kann.

Die Meditation findet täglich um 18:30 Uhr statt – bis zum spanischen Nationalfeiertag am Donnerstag, den 12. Oktober.

Eine geführte Meditation auf Englisch ist hier zu finden:

Anleitung:

1. Verwende deine eigene Technik, um dich in einen entspannten Bewusstseinszustand zu bringen.

2. Bringe deine Absicht zum Ausdruck, Frieden und Heilung für die Situation in Spanien, insbesondere Katalanien, zu bringen.

3. Stelle dir einen Lichtstrahl vor, der von deinem Seelen-Stern-Chakra (20 cm über deinem Kopf) in die Seelen-Stern-Chakren eines jeden Meditierenden ausstrahlt.

4. Stelle dir nun vor, wie sich der gemeinschaftliche Lichtstrahl in das Erd-Energie-Netz ausdehnt und Spanien erreicht, wobei er sich mit den Seelen-Stern-Chakren aller an der Situation in Spanien Beteiligten verbindet, sie in Einklang bringt und sie anregt, eine friedliche Lösung zu finden.

Die Göttin will Frieden und Frieden wird sein!

Quelle: http://transinformation.net/meditation-fuer-katalonien-aktualisierung-taeglich-1830h/

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Ein italienischer Arzt schockierte die Welt: Krebs ist ein Pilz, der mit Backpulver behandelt werden kann

Ein italienischer Arzt schockierte die Welt: Krebs ist ein Pilz, der mit Backpulver behandelt werden kann

von NFF

Nach italienischen Arzt Tulio Simoncini, Krebs ist nur ein Pilz, die mit Backpulver beseitigt werden kann. Dr. Simonchini nutzte diese Methode, um Tausende von Patienten mit verschiedenen Krebsarten zu heilen und behauptet, dass es 100% effektiv ist.

Die Therapie ist überhaupt nicht schädlich und lasst uns das sagen – du hast nichts zu verlieren. Die schmerzliche Wirklichkeit von mehr und mehr Krebsfällen ist irgendwie mit den Ausfällen der Onkologie verbunden. „Wir müssen beweisen, dass die moderne Onkologie nicht in der Lage ist, alle Fragen zu beantworten, die Krebspatienten haben. Es ist unsere moralische und ethische Verpflichtung, die wirkliche Heilung für die härtesten und tödlichsten Krankheiten unserer Zeit zu finden „, sagt Dr. Simonchini.

Krebs ist ein Pilz!

„Vor etwa einem Jahrhundert gab es eine große Theorie, dass Krebs durch fehlerhafte Gene verursacht wird, was bedeutet, dass die Krankheit intrazellulär ist. Allerdings ist meiner Meinung nach Krebs eine Pilzinfektion und ein spezielles zelluläres Phänomen” , sagt Dr. Simonchini, der mit seinem Anspruch Schockwellen um die medizinische Gemeinschaft geschickt hat.

Candida

In der Pflanzenwelt wird das Karzinom durch Pilzinfektionen verursacht, und das gleiche geschieht beim Menschen. Pilze tragen immer einen Tumor mit ihnen – das ist sowohl in vivo als auch in vitro untersucht. Allerdings glauben die Wissenschaftler, dass sie sich entwickeln, nachdem die Krankheit erschienen ist. Dr. Simonchini glaubt, dass sie schon da waren – Pilze, die Krebs erzeugen, unser Immunsystem schwächen und dann den ganzen Körper anzugreifen. Jede Art von Krebs wird durch den Candida-Pilz verursacht, was durch mehrere Studien bestätigt wurde, und seine histologische Struktur ist ein Ergebnis der Abwehrmaßnahmen gegen die Invasion. Im Laufe der Zeit sind unsere Gewebe geschwächt und müde, und sie beginnen, nicht identifizierte Zellen zu produzieren. Nach Dr. Simonchini, Krebs ist ein „Geschwür“, wo deformierte Zellen akkumulieren und bilden Kolonien.

Backsoda

Die üblichen Antimykotika sind gegen Krebs wirkungslos, da sie nur die Oberfläche der Zellen angreifen. Die Hauptinfektion ist stärker als ein einziges Bakterium, weshalb Pilzinfektionen so lange dauern. „Ich habe die Dinge identifiziert, die diese Kolonien von Pilzen angreifen können – für Krebs ist es Backpulver, und eine Jodtinktur ist die beste Substanz für Hautkrebs“, sagt Dr. Simonchini. Viele Studien haben die intrazelluläre Wirkung von Backpulver gegen Krebs bestätigt.

Die Behandlung

„Ich habe die Behandlung bei meinen Patienten seit mehr als 20 Jahren angewendet. Viele dieser Patienten haben sich vollständig von der Krankheit erholt, auch wenn Ärzte ihnen keine Chancen gegeben haben. Der beste Weg, um einen Tumor zu beseitigen, ist, daß er in Kontakt mit Backpulver kommt, der als Einlauf für Verdauungskarzinome, intravenöse Injektion für Gehirn- und Lungentumoren und Inhalation für Tumore der oberen Atemwege angewendet werden kann.

Brust, Lymphsystem und subkutane Tumore können mit einer lokalen Perfusion behandelt werden. Interne Organtumoren sollten mit Backpulver behandelt werden, indem man sie direkt in die Arterien einbringt, und es ist auch wichtig, jede Art von Krebs mit der richtigen Dosis zu behandeln „, erklärt Dr. Simonchini und fährt fort:“ Für Phlebolite brauchst du etwas 500 cm von 5% oder 8,4% Lösung; In einigen Fällen muss die Mischung nur salzig genug sein. Bei jeder Behandlung ist es wichtig zu wissen, dass Tumorkolonien zwischen  3 und 4 Tagen zurückkommen und einen Zusammenbruch zwischen  4 und 5 Tagen erleiden, so daß mindestens 6 Tage Behandlung erforderlich sind. Die Behandlung sollte für 4 Zyklen wiederholt werden und hat keine anderen Nebenwirkungen außer Durst und Schwäche. “

„Für Hautkrebs sollten Sie eine 0,7% Jodtinktur auf den betroffenen Gebieten 20-30 mal am Tag reiben. Danach wird der Tumor nicht zurückkehren „, sagt Dr. Simonchini.

Hier sind die wichtigsten Symptome der Candida-Infektion:

Chronische Müdigkeit;
Zwangsstörung;
Angst und Reizbarkeit;
Gehirnnebel und Übelkeit;
Chronische Hautstörungen;
Chronische Verdauungsstörungen;
Stimmungsschwankungen;
Heißhunger auf Stärke und Zucker .

Wenn Sie mindestens 2 dieser Symptome bemerkt haben, können Sie ein fortgeschrittenes Stadium der Candida-Infektionen haben, die zu Krebs führen können, also sollten sie niemals ignoriert werden.

Behandlung und Prävention von Candida-Infektionen

Die Pilzentwicklung muss in Schach gehalten werden. Unbehandelt kann Candida zu einer Candidiasis führen, die zu Symptomen führen kann, die andere Krankheiten nachahmen und zu einer Perforation im Darm und auslaufendem Darmsyndrom führen. Dies ermöglicht es dem Protein, Ihre Blutzellen anzugreifen. Um weitere Probleme zu vermeiden, müssen wir zunächst die Lebensmittel, die Candida – Zucker und Stärke füttern, beseitigen. Das bedeutet kein Brot, Süßigkeiten, frisches Obst, Pasta und Reis für eine Weile. Konzentrieren Sie sich auf das Essen von rohem Obst und gedünstetem Gemüse, und einige Leute haben große Ergebnisse mit Grapefruit Samen gehabt. Dr. Simonchini empfiehlt, aluminiumfreies Backpulver zur Behandlung von Krebs zu verwenden. Es kann in fast allen Gesundheits-Shops und Apotheken gefunden werden.

Wie die Therapie funktioniert

Backpulver erhöht deutlich die Alkalinität Ihres Blutes, das die Pilze zerstört. Aus diesem Grund zerstört das Backpulver schnell den Tumor und lässt ihn ohne Verteidigung zurück.

Für Magen, Dickdarm, Rektum und Mundkrebs, müssen Sie 1 Teelöffel Backpulver in ein Glas Wasser jeden Morgen und Abend für einen Monat zu sich nehmen. In den meisten Fällen ist das genug Zeit, um den Tumor zu beseitigen. Die Therapie sollte 3-4 Wochen dauern und nicht mehr.  Dr. Simonchinis Therapie erfordert in der Regel auch intravenöse Injektionen.

Für beste Ergebnisse benötigen Sie 500 ml. von 5% Backpulver-Lösung in der Vene direkt jeden Tag angewendet. Machen Sie dies für 24 Tage, dann gehen Sie für einen Scan. Vaginale Pilzinfektionen sind heutzutage ziemlich häufig geworden und nach Dr. Simonchini sind sie der Hauptschuldige für Gebärmutterhalskrebs und Vaginaltumoren. Um diese Probleme zu behandeln, müssen Sie Ihre Vagina mit einer Mischung aus 2 l  gefiltertes Wasser und 2 Esslöffel Backpulver waschen.

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